Mensch ohne Schatten

Jürgen Kuhl praktiziert als Gynäkologe,  bis er durch einen Motorradunfall eine inkomplette Tetraplegie (hohe Lähmung) erleidet. Seine Erfahrungen als Schwerkranker, der aufgrund seiner Erkrankung von anderen Menschen abhängig ist, beschreibt er in seinem Buch “Mensch ohne Schatten”.

daumenmitteZunächst einmal reiht sich das Buch in eine Vielzahl von Selbsterfahrungsbüchern ein. Allerdings unterscheiden sich die Erfahrungen von Jürgen Kuhl darin, dass er Arzt ist und seine Krankheit und Behandlung nicht nur als Patient, sondern auch aus seiner ärztlichen Perspektive erlebt. Das wiederum macht das Buch interessant.
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Für immer aufgeräumt – auch digital

Jürgen Kurz hat schon so manches Unternehmen aufgeräumt  und Bücher über die von ihm angewendeten Methoden geschrieben. Mit “Für immer aufgeräumt – auch digital” widmet Kurz sich unserem digitalen Lebens- und Arbeitsbereich. In aufeinanderfolgenden aber voneinander völlig unabhängigen Kapiteln wird der Leser durch seine digitale Arbeitswelt geführt. Die häufigsten Probleme in diesem Bereich werden kurz dargestellt und eine Lösung angeschlossen.

Jürgen Kurz hat das Aufräumen und die damit verbundenen Lösungen wohl kaum neu erfunden. Er nutzt bekannte Methoden, die er bündelt und ihren nützlichen Einsatz in einer übersichtlichen Kurzform darstellt.
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Individuelle Hilfeplanung in der Praxis

Die Hilfeplanung gehört für viele Sozialarbeiter zum Alltag. Dennoch fällt es einigen schwer, die bürokratischen Anforderungen von Planung und Dokumentation für die einzelnen Klienten mit wenig Aufwand umzusetzen.
Dadurch verlieren gerade Profis nicht selten den Sinn und die Vorteile einer professionellen Hilfeplanung aus den Augen.

Die Autoren von „Individuelle Hilfeplanung in der Praxis“ geben ihr Know-How aus der eigenen Arbeitspraxis gebündelt und übersichtlich weiter.
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Eine Betrachtung zum Warten

Warten. Warten ist ein Zustand oder eine Situation. Jeder wartet anders und auf unterschiedliche Dinge.
Friederike Gräff analysiert in ihrem Buch “Warten: Erkundungen eines ungeliebten Zustands” das Warten in der Literatur und in unterschiedlichen Lebenssituationen. Wer wartet wie, worauf? Wie wird jeweils gewartet und wie wird das Warten empfunden? Wie gehen Menschen mit dem Zustand des Wartens um?
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Wer braucht denn noch Sex?

Wenn das Alter zunimmt, nimmt die Lust am Sex zumeist ab. Allerdings sind es nur wenige, die das zugeben wollen. Stattdessen wird gelogen, dass sich die Balken biegen, wie häufig und überhaupt…
Doch nach der Lektüre von “Wer braucht denn noch Sex?” weiß man, dass in Wahrheit auch die jüngeren Menschen immer weniger Sex haben. Jörg Zittlau bricht mit dem Mythos, dass Sex – möglichst häufig – Audruck einer lebendigen Liebe sei. Denn für viele ist Sex vielmehr eine lästige Pflicht – und zwar altersunabhängig.
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Kommunikation mit Aphasikern – Lassen Sie Bilder sprechen!

Der Umgang mit Kunden, die unter einer Aphasie leiden, ist nicht einfach. Die Sprachstörungen, die Wortschatz, Satzbau und die Bildung von Lautstrukturen betreffen kann, erschwert die Kommunikation erheblich. Hilfreich ist hier die Kommunikation über Bilder, da die kognitiven Fähigkeiten bei einer Aphasie in der Regel nicht beeinträchtigt sind. Zu diesem Zweck gibt es auf dem Markt aufwändig gestaltete Bildkarten. Allerdings sind diese in der Regel recht teuer.

Der Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e. V. bietet für die Kommunikation mit den Betroffenen ein praktisches Taschenbilderbuch.
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Ein Gartenblog als Buch: Green Blogging

Was habe ich erwartet? Ein unterhaltsames Buch mit hier und da ein paar Gartentipps, Selbsterfahrung und wahrscheinlich auch so etwas wie “gemeinsames Leid”, in der Form, “wie in meinem Garten“…

Auf dem Rückentext des Buches “Green Blogging” wird mir als Leserin versprochen, dass ich erfahren werde, wie Selbstversorgung in der Praxis funktioniert. Aus der 20jährigen Gartenerfahrung der Autorin soll ich erfahren, wie es geht, den eigenen Garten als Selbstversorger oder wenigstens Teil-Selbstversorger zu nutzen. Das Ganze soll eine amüsante Mischung aus Know-How, Erfahrung und Unterhaltung sein.
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Patientengerechte Gesundheitsversorgung für Hochbetagte

Das Buch ist die Darlegung und Auswertung einer umfassenden und interessanten Studie. Die Gesundheitsversorgung im Sinne dieser Studie umfasst nicht nur die ärztliche, sondern auch den großen Bereich der pflegerischen und betreuenden Versorgung von Hochbetagten.

Auf 40 Seiten erhält der Leser zunächst Grundinformationen zur Ausgangslage der Interviewstudie mit Patienten und ihren Angehörigen. Die Studie selbst wird in allen Phasen mit den verwendeten Methoden und natürlich den erzielten Ergebnissen dargelegt.
daumenmitteDie Autoren verwenden eine sachliche Sprache, die sich aufgrund des Verzichts auf unnötige Fremdwörter flüssig lesen lässt. Auf den in dieser Art Büchern vielfach verwendeten Nominalstil verzichten die Autoren glücklicherweise auch.
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Nach meinem Tod

Das Gütersloher Verlagshaus hat mit “Nach meinem Tod” einen Ratgeber herausgegeben, der sich mit genau den Themen befasst, mit denen sich im Allgemeinen niemand gerne auseinandersetzt. Es geht nicht nur um Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung. Es geht auch um Testament und Bestattungswünsche. Es geht darum, sich Gedanken zu machen, wie es weitergehen soll. Nicht nur für die Zeit, in der man selbst noch lebt, sondern darüber hinaus für den langen Zeitraum, wenn man selbst nicht mehr beteiligt werden kann.
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Halbwahrheiten der Medizin

Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Volksweisheiten, wie etwa, dass Alkohol von innen wärmt oder der Schluckauf aufhört, wenn man erschreckt wird, wirklich zutreffen?
Der Arzt Dr. med. Carsten Lekutat ist diesen und noch einigen weiteren Fragen nachgegangen und hat die Antworten gefunden: Alkohol wärmt nicht von innen und das Erschrecken beim Schluckauf hilft keineswegs.
Aber nicht nur diese zwei Fragen beantwortet Lekutat in seinem Buch “Halbwahrheiten der Medizin – aufgeklärt vom TV-Arzt“.
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