Erfolgsrezept Internet

“Einfach zu mehr Umsatz, Zeit und Freiheit” ist das Versprechen, das der Untertitel von “Erfolgsrezept Internet” verspricht. Doch wer glaubt, nach der Lektüre des Buches “einfach so” im Internet ein passives Einkommen generieren zu können, wird enttäuscht.

“Erfolgsrezept Internet” ist eine Sammlung von Ratschlägen und Tipps, die so sicherlich auch kostenlos im Internet gefunden werden könnten. Allerdings macht insbesondere die Zusammenstellung der Ratschläge in Verbindung mit den Erfahrungen des Autors den Wert des Buches aus.

Fischler rät nicht zur Anwendung der klassischen SEO-Tipps, wie es auf diversen Ratgeberseiten verbreitet ist. Fischlers Credo ist die fleißige Arbeit an der eigenen Seite und der Fokus auf den Nutzen für die eigenen Leser. Fleiß und Nutzwertigkeit für die Leser sind es, die aus Sicht des Autors Erfolg versprechen.
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Die Alzheimer-Lüge

Ist die Alzheimer-Erkrankung ein unausweichliches Schicksal oder doch eher eine Erkrankung, der wir gezielt entgegen wirken können?
Michael Nehls, Arzt und Autor des Buches “Die Alzheimer-Lüge” sieht in der Demenzerkrankung keinen Schicksalsschlag, sondern vielmehr eine Mangelerkrankung.
Nehls hat für sein Buch Erkenntnisse aus Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen analysiert und führt die Ergebnisse übergreifend zusammen. Auf dem Hintergrund seiner Ausbildung als Arzt kommentiert er die Bedeutung dieser Erkenntnisse für die Erkrankung bzw. das Erkrankungsrisiko.

Dabei stellt sich für den Autor heraus, dass Medikamente nicht helfen. Es sind vor allem wir selbst, die für den eigenen Schutz vor der Alzheimer-Erkrankung sorgen können. Nehls stellt unter anderem einen direkten Zusammenhang zwischen dem Zustand unserer Umwelt und unserer “Innenwelt” her. Er geht davon aus: ist die Umwelt krank, erkranken auch wir. Und diesen Krankheiten geben wir dann Namen, wie z. B. Alzheimer.
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Das Buch zu Google AdWords

Google Adwords ist eine effektive Möglichkeit, im Internet für seine Seite, Produkte oder Dienstleistungen zu werben. Doch wenn man sich nicht gut auskennt, sind selbst so mächtige Werbemöglichkeiten ineffektiv und können zudem teuer werden. Hier setzt der Ratgeber “Das Buch zu Google AdWords” von Ingemar Reimer an.

Punkt für Punkt und Schritt für Schritt erklärt er das “Innenleben” und die vielfältigen Möglichkeiten von AdWords. Screenshots, die für meinen Geschmack allerdings zu klein geraten sind, sollen helfen, sich im Admin-Bereich des Werbeprogramms zu Recht zu finden. Wären die Screenshots größer ausgefallen, könnte man sich sicher komfortabler daran orientieren. Die Anleitungen, die neben jedem Bild stehen, sind jedoch sehr leicht verständlich und ersetzen die Bilder so ganz gut.
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Kommunikationshilfen – mit Bildern sprechen

Wie soll Pflege funktionieren, wenn es nicht möglich ist, dass die Pflegekraft und der zu Pflegende miteinander kommunizieren? Zumindest kann das nicht wirklich gut funktionieren. Denn es ist wichtig, dass die Pflegekraft – egal ob im Krankenhaus, Pflegedienst oder Pflegeheim – den Patienten und seine Bedürfnisse versteht.
Allerdings erreicht unsere multikulturelle Gesellschaft auch die Krankenhäuser und Pflegeheime. Und die wenigsten Pflegekräfte sind mehrsprachig bzw. sprechen mehr als zwei Sprachen.

Die “Kommunikationshilfen für stationäre und ambulante Pflegebieten anhand von Bildern und deren “Übersetzung” in acht Sprachen eine grundlegende Hilfestellung zur Kommunikation mit Menschen, die nicht die eigene Sprache sprechen. Der Inhalt befasst sich mit den für die Pflege wichtigen Themen Hygiene, Ernährung, Befinden, Schmerzen und Bedürfnisse.
Anhand von untertitelten Bildern werden auf einer Seite des Heftes Schlüsselsituationen, etwa Licht an oder Licht aus, frieren oder schwitzen dargestellt, die auf der danebenliegenden Seite in Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Russisch und Arabisch übersetzt.

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Mensch ohne Schatten

Jürgen Kuhl praktiziert als Gynäkologe,  bis er durch einen Motorradunfall eine inkomplette Tetraplegie (hohe Lähmung) erleidet. Seine Erfahrungen als Schwerkranker, der aufgrund seiner Erkrankung von anderen Menschen abhängig ist, beschreibt er in seinem Buch “Mensch ohne Schatten”.

daumenmitteZunächst einmal reiht sich das Buch in eine Vielzahl von Selbsterfahrungsbüchern ein. Allerdings unterscheiden sich die Erfahrungen von Jürgen Kuhl darin, dass er Arzt ist und seine Krankheit und Behandlung nicht nur als Patient, sondern auch aus seiner ärztlichen Perspektive erlebt. Das wiederum macht das Buch interessant.
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Für immer aufgeräumt – auch digital

Jürgen Kurz hat schon so manches Unternehmen aufgeräumt  und Bücher über die von ihm angewendeten Methoden geschrieben. Mit “Für immer aufgeräumt – auch digital” widmet Kurz sich unserem digitalen Lebens- und Arbeitsbereich. In aufeinanderfolgenden aber voneinander völlig unabhängigen Kapiteln wird der Leser durch seine digitale Arbeitswelt geführt. Die häufigsten Probleme in diesem Bereich werden kurz dargestellt und eine Lösung angeschlossen.

Jürgen Kurz hat das Aufräumen und die damit verbundenen Lösungen wohl kaum neu erfunden. Er nutzt bekannte Methoden, die er bündelt und ihren nützlichen Einsatz in einer übersichtlichen Kurzform darstellt.
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Individuelle Hilfeplanung in der Praxis

Die Hilfeplanung gehört für viele Sozialarbeiter zum Alltag. Dennoch fällt es einigen schwer, die bürokratischen Anforderungen von Planung und Dokumentation für die einzelnen Klienten mit wenig Aufwand umzusetzen.
Dadurch verlieren gerade Profis nicht selten den Sinn und die Vorteile einer professionellen Hilfeplanung aus den Augen.

Die Autoren von „Individuelle Hilfeplanung in der Praxis“ geben ihr Know-How aus der eigenen Arbeitspraxis gebündelt und übersichtlich weiter.
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Eine Betrachtung zum Warten

Warten. Warten ist ein Zustand oder eine Situation. Jeder wartet anders und auf unterschiedliche Dinge.
Friederike Gräff analysiert in ihrem Buch “Warten: Erkundungen eines ungeliebten Zustands” das Warten in der Literatur und in unterschiedlichen Lebenssituationen. Wer wartet wie, worauf? Wie wird jeweils gewartet und wie wird das Warten empfunden? Wie gehen Menschen mit dem Zustand des Wartens um?
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